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Student sucht Dach über dem Kopf

Überfüllte Hörsäle und keine Bleibe! Für letzteres haben wir die Lösung: Studentenwohnungen in Passau – zum mieten oder kaufen.





 

Aktuelle Immobilien

Passau
TOP 360°VIEW
Großzügig, lichtdurchflutet und preiswert!
Wohnfläche: ca. 75,00 m², Zimmer: 2
Kaufpreis: 145.000,00 EUR
Ruderting
NEU TOP 360°VIEW
Ruhig wohnen am Stadtrand!Interessante 3-Zimmer-Wohnung in ruhiger Lage, am Stadtrand von Passau
Wohnfläche: ca. 74,00 m², Zimmer: 3
Kaufpreis: 165.000,00 EUR
Obernzell
NEU TOP
180°-Blick übers Donautal Obernzell: 956 m² Baugrund - Hanglage
Grundstücksfläche: ca. 956,00 m²
Kaufpreis: 210.000,00 EUR
Passau
NEU TOP
Die Bahn stört Sie nicht? Passau-Heining: KFW 70 Haus mit Top-Energiestandard A+ 21,7 kWh(m²a)
Wohnfläche: ca. 120,00 m², Zimmer: 4
Kaufpreis: 485.000,00 EUR
Passau
TOP
Doppelhaushälfte, Baujahr 1976 – Komplettrenovierung notwendig in Passau - St. Anton
Wohnfläche: ca. 106,00 m², Zimmer: 4
Kaufpreis: 310.000,00 EUR
Salzweg
TOP
Salzweg Dreifamilienhaus
Wohnfläche: ca. 235,00 m², Zimmer: 6
Kaufpreis: 395.000,00 EUR
Fürstenzell
TOP
Liebhaberlage Nähe Passau Doppelhaushälfte in ETW Form mit Pool und Fernblick
Wohnfläche: ca. 140,00 m², Zimmer: 5
Kaufpreis: 299.000,00 EUR
Pocking
TOP
Ein-/Zweifamilienhaus in Pocking
Wohnfläche: ca. 130,00 m², Zimmer: 5
Kaufpreis: 325.000,00 EUR
Passau / Neustift
TOP
Passau-Neustift: EFH – 3 1/2 Zimmer-Whg, Baujahr 2015 40 qm Wohn- Eß- Kochbereich – große Terrasse
Wohnfläche: ca. 110,00 m², Zimmer: 3
Kaufpreis: 560.000,00 EUR
Hutthurm
TOP
Ehemaliger Bahnhof – Liebhaberdomizil – Nähe Hutthurm
Wohnfläche: ca. 250,00 m², Zimmer: 5
Kaufpreis: 385.000,00 EUR

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Ihr Partner für Immobilien in 
und um Passau, Freyung Grafenau und Oberösterreich.

Ihr Partner für Immobilien in und um Passau, Freyung Grafenau und Oberösterreich.

Passauer Immobilien Resch & Söhne ist seit 1968 ein in Passau ansässiges Maklerunternehmen. Zu unseren Kompetenzen zählen sowohl der An- und Verkauf von Immobilien aller Art, als auch die Vermittlung von Mietobjekten und die Zusammenarbeit mit Bauträgern. Unser Aktionsradius erstreckt sich überwiegend auf Stadt- und Landkreis Passau, Landkreis Freyung-Grafenau sowie grenznahe Gebiete in Oberösterreich.

Seit 55 Jahren zählen Qualitätsdenken und absolute Kundenorientierung zu den tragenden Säulen unserer Unternehmensphilosophie. Der Name Resch steht für Seriosität, Transparenz und regionale Verbundenheit. Mit viel Erfahrung und Leidenschaft bringen wir die Wünsche unserer Kunden auf den Punkt. Dazu trägt maßgeblich bei, dass unser Immobilienbüro seit jeher ein Familienunternehmen ist - und auch in Zukunft sein wird. Die dritte Generation ist bereits aktiv im Unternehmen tätig.

118
Aktuelle Immobilien-
Angebote
55
Jahre
Ihr Partner Ihres Vertrauens
192
Vermittelte Objekte in 2023
13
Mitarbeiter

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Wir nehmen uns gerne Zeit für Sie. In einem ersten unverbindlichen und diskreten Gespräch zeigen wir Ihnen unsere Arbeitsweise auf und besprechen alle Aspekte für einen erfolgreichen Verkauf Ihres Eigentums. Dabei bieten wir Ihnen klassische Vertriebswege ebenso wie beispielsweise Bieterverfahren oder eine Open-House-Besichtigung an. Jede Immobilie ist einzigartig und bedarf einer individuellen Vermarktungsstrategie. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme!


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News

Degressive AfA: Mythen und Fakten im Zusammenhang mit dem Energieeffizienzstandard EH55

Die degressive AfA ist noch in der Schwebe, dennoch ranken sich bereits Mythen um sie. Im Internet liest man öfter, dass die degressive AfA nur gewährt wird, wenn der Energieeffizienzstandard EH55 eingehalten wird. Das stimmt so nicht.

Die AfA enthält keine eigenständige Voraussetzung hinsichtlich der Effizienz des errichteten Gebäudes. Es gelten lediglich die allgemeinen Grundsätze des Gebäudeenergiegesetzes. 

ivd.net

Eigenheim heute erschwinglicher als 1980

Ein Eigenheim ist in Deutschland heute erschwinglicher als in den 80er Jahren. Das zeigt der OECD-Erschwinglichkeitsindikator für Wohnimmobilien. Seit der Weltfinanzkrise 2007 ist die Erschwinglichkeit zwar wieder zurückgegangen. Durch die rückläufigen Immobilienpreise dreht es sich der Trend aber seit Ende 2022 wieder. 

Mehr Info bei Statista

Deutlicher Rückgang der Kauffälle lässt Transaktionsvolumen sinken

Die Verunsicherung bei Verkäufern und Käufern bestimmt in diesem Jahr die Situation am deutschen Wohn-Immobilienmarkt. Dabei haben die längere Vermarktungsdauer und die stark rückläufige Anzahl der Kauffälle einen größeren Einfluss auf den Rückgang des Transaktionsvolumens als sinkende Abschlusspreise, wie der jetzt veröffentlichte IVD-Wohn-Preisspiegel 2023 zeigt. 

Quelle: IVD

Gebäudeenergiegesetz beschlossen: Was jetzt für Hauseigentümer zu beachten ist

Das überarbeitete Gebäudeenergiegesetz wurde nach langer Diskussion am 8. September 2023 vom Bundestag beschlossen und tritt ab dem 1. Januar 2024 in Kraft. Es regelt die Anforderungen an Heizungen, um Energie zu sparen.
 
Ab dem 1. Januar 2024 soll möglichst jede neu eingebaute Heizung mit mindestens 65 Prozent erneuerbarer Energie betrieben werden. Was das für Mieter, Vermieter und Eigentümer bedeutet, lesen Sie auf unserer Themenseite.

Alle aktuellen Informationen finden Sie auf der GEG-Themenseite

Reine Onlineversammlungen sollen möglich werden

Mit dem gestern vom Kabinett beschlossenen Gesetzesentwurf sollen Wohnungseigentümergemeinschaften künftig mit einer Dreiviertelmehrheit der abgegebenen Stimmen entweder beschließen können, dass Versammlungen ausschließlich virtuell stattfinden oder dass sie als reine Online-Veranstaltungen stattfinden können. 

FAQ zum GEsetztesentwurf de Bundesministeriums der Justiz

Regierungsentwurf

Zur Pressemitteilung des Bundesministeriums der Justiz

Die degressive AfA für den Wohnungsneubau

Um den Wohnungsbau wieder in Gang zu bringen, hat der Gesetzgeber für den Neubau vermieteter Wohnungen eine degressive AfA von sechs Prozent beschlossen, die anstelle der linearen Normalabschreibung von drei Prozent in Anspruch genommen werden kann.

Bei der degressiven AfA wird die Bemessungsgrundlage jedes Jahr um die in Anspruch genommene Abschreibung vermindert. Dieser verringerte Buchwert ist im nächsten Jahr die Bemessungsgrundlage für die Abschreibung. 

ivd-süd.de

CityReport Passau 2023:

Kauf- und Mietpreisniveau im Halbjahresvergleich bis Frühjahr 2023 meist nur mit leichten Veränderungen zu Herbst 2022

Kaufinteressenten agieren angesichts gestiegener Finanzierungskosten etwas zurückhaltender als in den Vorjahren

„Das Angebots-Nachfrage-Verhältnis in der niederbayerischen Universitätsstadt Passau zeigte sich im Frühjahr 2023 relativ ausgeglichen, angesichts eines sich veränderten Marktumfelds war insbesondere die Nachfrage nach Kaufobjekten im Vergleich zu den Zeiten vor der Zinswende etwas gedämpft,“ erklärt Prof. Stephan Kippes, Leiter des IVD-Marktforschungsinstituts, anlässlich der Veröffentlichung des neuen CityReports Passau, der die Marktentwicklung auf dem Wohnimmobilienmarkt der Stadt analysiert und Auskunft über das aktuelle Kauf- und Mietpreisniveau gibt. „Im Halbjahresvergleich Herbst 2022 zu Frühjahr 2023 war das Preisniveau in der Dreiflüssestadt sowohl im Kauf- als auch im Mietsegment relativ konstant mit nur moderaten Preisanpassungen nach oben bzw. nach unten.“

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Wohnungsneubau in Bayern

Wohnungsneubau in Bayern: In den ersten sechs Monaten 2023 -29 % weniger Baugenehmigungen als im Vorjahreszeitraum

 

Rückläufige Fertigstellungszahlen werden Nachfragedruck an Mietwohnungsmärkten weiter verschärfen

„Seit dem letzten Jahresquartal 2022 liegen die Baugenehmigungszahlen im Freistaat auf deutlich niedrigerem Niveau als in den vorherigen Quartalen; die Trendkurve zeigte im zweiten Quartal 2023 weiter nach unten,“ berichtet Prof. Stephan Kippes, Leiter des IVD-Marktforschungsinstituts. „Weiterhin steigende Zinsen, strenge Kriterien bei der Kreditvergabe, eine anhaltend hohe Inflation, schwer kalkulierbare Projektkosten sowie hohe Anforderungen im Neubau erzeugen eine erhebliche Bremswirkung beim dringend erforderlichen Wohnungsbau.“

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Immer weniger Baugenehmigungen

Die Zahl der Baugenehmigungen ist weiter rückläufig. Das meldete vergangene Woche das statistische Bundesamt (Destatis) für den April 2023. Demnach wurden 31,9 Prozent Wohnungen weniger als im Vorjahresmonat genehmigt. Bei den genehmigten Einfamilienhäusern gab es im ersten Quartal gegenüber dem Vorjahreszeitraum einen Einbruch um 33,5 Prozent, bei den Zweifamilienhäusern sogar um 52,1 Prozent. Baugenehmigungen für Mehrfamilienhäuser sind um 27,1 Prozent ebenfalls stark rückläufig. 

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So hoch ist der Flächenverbrauch pro Kopf

Ältere Menschen haben in Deutschland im Schnitt deutlich mehr Wohnraum zur Verfügung als jüngere: Haushalte, in denen die Haupteinkommensbezieher mindestens 65 Jahre alt waren, nutzten im Jahr 2022 pro Person durchschnittlich 68,5 Quadratmeter Wohnfläche.  

Bei der nächstjüngeren Altersgruppe, den 45- bis 64-Jährigen, waren es dagegen 54,8 Quadratmeter Wohnfläche, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach Erstergebnissen der Mikrozensus-Zusatzerhebung zur Wohnsituation mitteilt.

Haushalte von 25- bis 44-Jährigen hatten mit 44,7 Quadratmetern am wenigsten Wohnfläche pro Person zur Verfügung, bei den unter 25-Jährigen waren es im Schnitt 45,4 Quadratmeter. 

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MMCEPI Certificate!

Die CEPI (European Association of Real Estate Professions) ist die Dachorganisation, die Immobilienprofis in ganz Europa vertritt und sich für die Erhöhung der Standards in den Immobilienberufen einsetzt. Der IVD ist wichtiges Mitglied der CEPI.
Als Teil eines europäischen Netzwerks mit einem klaren berufsethischen Standard können IVD-Mitglieder  das MMCEPI-Logo tragen. Dieses Logo ist ein Gütesiegel und ermöglicht es uns als IVD-Mitglied, Verbraucher in ganz Europa von unserer Kompetenz und Professionalität zu überzeugen.

Energetische Modernisierung der selbst genutzten Wohnung

Energetische Baumaßnahmen an einer zu eigenen Wohnzwecken genutzten Wohnung können in einem bestimmten Umfang von der Steuerschuld abgezogen werden. Die Finanzverwaltung hat dazu ein Schreiben veröffentlicht, das neue Muster für die auszustellenden Bescheinigungen enthält.

Folgende Baumaßnahmen sind begünstigt:

  • Wärmedämmung von Wänden, Dachflächen und Geschossdecken
  • Erneuerung von Fenstern, Außentüren und Heizungsanlagen
  • Erneuerung/ Einbau einer Lüftungsanlage
  • Einbau von digitalen Systemen zur energetischen Betriebs- und Verbrauchsoptimierung
Optimierung bestehender Heizungsanlagen, die älter als zwei Jahre sind.

www.ivd.net

Barzahlungsverbot beim Immobilienkauf

Ab dem 1. April 2023 ist es verboten, Barzahlungen beim Kauf einer Immobilie zu tätigen. Die Parteien des Geschäfts müssen gegenüber dem Notar nachweisen, dass der Kaufpreis auf unbarer Basis beglichen wurde. Ein Kontoauszug kann zum Beispiel als Nachweis dienen. Sollte kein Nachweis erbracht werden, kann es zu Verzögerungen bei der Umschreibung des Eigentums kommen. 

Weiter lesen: www.ivd-sued.de

IW: Nur 2,2 Prozent haben eine Indexmiete abgeschlossen

Die Indexmiete ist wegen der hohen Inflationsraten in die Diskussion geraten. Neue Zahlen des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigen erstmals: Die an die Inflation gekoppelten Verträge sind nur ein Nischenprodukt auf dem deutschen Wohnungsmarkt. Auch die Staffelmiete, bei der Vermieter die Preise zu bestimmten Zeitpunkten um einen festgelegten Betrag erhöhen, betrifft gerade einmal drei Prozent aller Mieter. Die große Mehrheit von über 92 Prozent hat einen Mietvertrag unterzeichnet, bei dem die allgemeinen Mieterhöhungsregelungen gelten.

Um Indexmieten geht es unter anderem auch im aktuellen IVD-Minuten-Update. IVD-Bundesgeschäftsführerin Carolin Hegenbarth fasst die Ergbnisse zusammen und stellt zudem zentralen Aussagen und Thesen des Frühjahrsgutachtens Immobilienwirtschaft 2023 zusammen:

www.youtube.com

Reform der Grundsteuer

Zum 1. Januar 2025 wird die neue Grundsteuer in Kraft treten. Was müssen Eigentümer und Verwalter beachten? Was gilt in welchem Bundesland? Wann ist die Erklärung für die neue Grundsteuer abzugeben? Welche Angaben müssen gemacht werden und welche Fristen gibt es?

Auf dieser Themenseite erfahren Sie alles zum Thema Grundsteuer vom IVD-Steuerpapst Hans-Joachim Beck.

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Aufteilung der CO2-Kosten zwischen Vermieter und Mieter ab 2023

Ab Januar 2023 müssen sich Vermieter und Mieter die CO2-Abgabe teilen. Bisher trug diese Belastung alleine der Mieter, was auch nicht ganz unlogisch ist, da sich diese am individuellen Energieverbrauch orientiert. Der Energieverbrauch ist abhängig vom persönlichen Nutzerverhalten. Der Grad des Heizens und Lüftens wirken sich unmittelbar auf den Energieverbrauch aus. Die Befürworter der Neuregelung sehen aber auch eine Verantwortlichkeit des Vermieters, weil er über den Zustand der Gebäudehülle und der Heizungsanlage entscheidet.

Im Nichtwohnbereich ist eine Fity-fifty-Teilung vorgesehen. Im Wohnbereich ist es etwas komplizierter. Hier ist eine Einstufung in zehn Stufen vorgesehen. Maßgeblicher Faktor ist der CO2-Ausstoß in kg und m² pro Jahr. Bei hohen Emissionen zahlt der Vermieter 90 Prozent und der Mieter 10 Prozent. Entspricht das Gebäude dem künftigen Neubaustandard EH 55, zahlt der Vermieter 5 und der Mieter 95 Prozent der CO2-Abgabe, die im Jahr 2023 wie in 2022 nochmals 30 Euro pro Tonne CO2 beträgt. Ab 2024 beträgt der Preis pro Tonne dann 35 Euro.

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