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Rechtliches

 
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28.01.2016
Steuerliche Klarstellung bei der Überlassung von Unterkünften an Flüchtlinge

Wenn steuerbefreite Vermietungsgenossenschaften sowie -vereine und steuerpflichtige Wohnungsgesellschaften Wohnraum an steuerbegünstigte Vereine überlassen, um Flüchtlinge unterzubringen, hat es Auswirkungen auf bestehende steuerliche Regelungen.

Hier finden Sie weitere Informationen: http://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Standardartikel/Themen/Steuern/steuerliche-klarstellung-unterkuenfte-fluechtlinge.html

Quelle: IVD-Süd

 
28.01.2016
Installationen von Photovoltaikanlagen
Die Installation einer Photovoltaik-Anlage an oder auf einem Gebäude gilt ab 2016 als Bauleistung. Auftraggeber sind daher verpflichtet, von dem Rechnungsbetrag 15 Prozent einzubehalten und an das Finanzamt des Handwerksunternehmers abzuführen (Bauabzugsteuer). Diese Regelung gilt auch für die Vermieter von Wohnungen. Bisher war die Einbehaltung der Bauabzugssteuer nur erforderlich, wenn Auftragnehmer ein ausländisches Unternehmen war. Seit 2016 gilt dies für sämtliche Auftraggeber.

Weitere Infos finden Sie hier: http://blog.ivd.net/2016/01/installationen-photovoltaikanlagen
 
25.01.2016
BGH stoppt überhöhte Strafzahlungen
Banken dürfen nicht übermäßig hohe Zahlungen verlangen, wenn Kunden ein Immobiliendarlehen vorzeitig kündigen. Bei der Berechnung des Schadensersatzes, der sogenannten Vorfälligkeitsentschädigung, müssen die Sondertilgungen der Kunden mit berücksichtigt werden. Das hat der Bundesgerichtshof entschieden.

Quelle: http://www.tagesschau.de/inland/bgh-stoppt-zahlungen-vorzeitige-kuendigungen-101.html
 
18.01.2016
Bundesmeldegesetz: Behörden schaffen unnötige Hürden
Aus dem neuen Meldegesetz, das seit dem ersten November 2015 in Kraft ist, ergibt sich entgegen der Auffassung einiger Meldeämter nicht, dass man den Eigentümer immer benennen muss. Auch die vereinzelt geäußerte Ansicht der Meldebehörden, dass für die Wohnungsgeberbescheinigung ausschließlich die behördeneigenen Formulare zu verwenden seien, entspricht nicht der Rechtslage.
 
Alle weiteren Informationen finden Sie in dieser Pressemitteilung
 
30.11.2015
Bundesjustizministerium plant Mietenstopp

- Ausweitung des Bemessungszeitraums der ortsüblichen Vergleichsmiete hat Entwertung von Mietwohnungen zur Folge
- Reduktion der Modernisierungsmieterhöhung gefährdet Klimaziele

Die gerade bekannt gewordenen Pläne des Bundesjustizministers, Heiko Maas, zu einem neuen Mietrechtspaket sind ein Frontalangriff auf die Wirtschaftlichkeit von Investitionen und Modernisierungen von Bestandswohnungen. Nach der ohnehin problematischen Mietpreisbremse, die sich auch als Investitionsbremse erwiesen hat, soll nun noch der Zeitraum der Bemessungsgrundlage für die ortsübliche Vergleichsmiete ausgeweitet und die Möglichkeit von Modernisierungsmieterhöhungen drastisch begrenzt werden. "Der Bundesjustizminister hat einen Masterplan zur Abschreckung privater Vermieter und Investoren vorgelegt. Obwohl die Mietpreisbremse erst seit wenigen Monaten gilt und in vielen Bundesländern noch gar nicht eingeführt wurde, setzt er mit dem zweiten Mietrechtspaket nun zu einer Vollbremsung für Modernisierungsmaßnahmen und die Mietentwicklung an", kommentiert Jürgen Michael Schick, Präsident des IVD Bundesverbandes, die Pläne des Bundesjustizministers.

 
23.10.2015
Neues Meldegesetzt
Zum 1. November 2015 tritt erstmals ein bundesweit einheitliches Meldegesetz in Kraft, das auch Auswirkungen für Vermieter hat. Wer künftig innerhalb Deutschlands umzieht, muss dem Einwohnermeldeamt seinen neuen Wohnort mitteilen und braucht dafür die Meldebestätigung durch den Wohnungsgeber. Dadurch sollen Scheinanmeldungen verhindert werden.

http://www.haufe.de/immobilien/verwalterpraxis/meldegesetz-aenderung_idesk_PI9865_HI3200609.html
 
20.07.2015
BGH: WEG kann Leinenzwang für Hunde lockern
Eine Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG) kann entscheiden, Hunde auch unangeleint auf einer Rasenfläche des Gemeinschaftseigentums spielen zu lassen. Eine entsprechende Beschlussfassung entspricht einer ordnungsgemäßen Verwaltung, wenn diese Gebrauchsregelung zugleich auch Regelungen enthält, welche etwaige Beeinträchtigungen der Miteigentümer auf ein zumutbares Maß begrenzt. Insbesondere die Beseitigung von Verschmutzungen und die Anwesenheit einer Beaufsichtigungsperson müssten gewährleistet sein. Das entschied der Bundesgerichtshof (BGH) in seinem Urteil vom 8. Mai 2015.
 
20.07.2015
Rückzahlung der Miete an den Insolvenzverwalter
Wenn der Mieter in Konkurs geht, muss der Vermieter damit rechnen, dass er die Miete der letzten drei Jahre zurückzahlen muss. Dies betrifft vor allem Vermieter von Gewerberäumen. Denn gemäß § 129 Abs. 1 i.V. mit § 133 Insolvenzordnung (InsO) kann der Insolvenzverwalter unter bestimmten Voraussetzungen Zahlungen, die der Mieter vor Eröffnung des Insolvenzverfahrens an den Vermieter geleistet hat, anfechten. Die Anfechtung hat zur Folge, dass der Vermieter die Mieten an die Insolvenzmasse zurückgewähren muss (§ 143 Abs. 1 InsO) und nur eine anteilige Befriedigung entsprechend der Insolvenzquote erhält. Hier finden Sie eine ausführliche Stellungnahme zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur „Verbesserung der Rechtssicherheit bei Anfechtungen nach der Insolvenzordnung und nach dem Anfechtungsgesetz“ von Hans-Joachim Beck, Richter a.D. und Leiter der Abteilung Steuern im IVD.
 
23.06.2015
BGH zu Schwarzarbeit: Kein Geld zurück bei Mängeln
Wer einen Schwarzarbeiter beauftragt hat, kann bei Pfusch kein Geld zurück verlangen. Das hat der Bundesgerichtshof (BGH) in seinem Urteil vom 11. Juni 2015 entschieden. Das Gericht begründete sein Urteil mit dem gesetzlichen Verbot der Schwarzarbeit. 
 
23.06.2015
FG: Schönheitsreparaturen als anschaffungsnahe Herstellungskosten
Schönheitsreparaturen in verschiedenen Wohnungen eines Mehrfamilienhauses, die in einem engen räumlichen, zeitlichen und sachlichen Zusammenhang mit anderen umfangreichen Modernisierungsmaßnahmen stehen, zählen zu den anschaffungsnahen Herstellungskosten. Das entschied das Finanzgericht (FG) Münster in seinem Urteil vom 25. September 2014
 
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