Immobilien Resch
Immobilien-Schnellsuche
-
 

Resch & Söhne
im Zentrum Passaus

Sie sind auf der Suche nach interessanten Immobiliennangeboten? Oder Sie möchten eine Immobilie verkaufen? Besuchen Sie uns doch persönlich in der Dr.-Hans-Kapfinger-Str. 32, nur 5 Gehminuten vom Ludwigsplatz entfernt.
Oder rufen Sie uns an: +49 (0)851/6739

Aktuelle Nachrichten

 
Einträge 1 bis 10 (von 133)
<<  <
Seite: 1  -  2  -  3  -  4  -  5  -  6  -  7  -  8  -  9  -  10
>  >>
 
26.11.2018
Passauer Immobilien Resch & Söhne feiert Jubiläum 50 Jahre Kundenorientierung
Mit Qualitätsdenken und absoluter Kundenorientierung hat sich das Immobilienunternehmen Resch & Söhne in Niederbayern und im angrenzenden Oberösterreich einen hervorragenden Ruf erarbeitet. Heuer feiert das Passauer Familienunternehmen sein fünfzigjähriges Bestehen.
 
Passauer Immobilien Resch & Söhne ist seit 1968 ein in Passau ansässiges Maklerunternehmen. Zu den Kompetenzen zählen der An- und Verkauf von Immobilien aller Art, die Vermittlung von Mietobjekten und die Zusammenarbeit mit Bauträgern. Dabei steht der Name Resch für Transparenz und regionale Verbundenheit. Mit viel Engagement und Leidenschaft bringen die Passauer die Wünsche ihrer Kunden auf den Punkt. Maßgeblich trägt dazu bei, dass das Immobilienunternehmen auf jegliche Franchise-Aktivitäten verzichtet und ein reiner Familienbetrieb ist.
 
1968 wurde das Unternehmen als Vermittlungsbüro gegründet. Senior-Chefin Katharina Resch ist immer noch im Betrieb aktiv. Von 1982 bis 1987 traten die Söhne Andreas, Christian, Günter und Thomas Resch in die Geschäftsleitung ein. Seit 1989 ist der Betrieb eine GmbH. Zwischen 2010 und 2013 erfolgte der Eintritt der dritten Generation in das Familienunternehmen. 2013 übersiedelte man auch in die großzügigen, modernen Büroräumlichkeiten im Zentrum von Passau.
 
Immobilien in der DNA
 
Seriosität und langjährige Kundenbeziehungen bilden die Kernwerte von Resch. Immobilien liegen in der DNA der Familie. „Das können wir. Und zwar sehr gut“, meint Thomas Resch. „Wir kennen die vielen Seiten, von denen aus man eine Immobilie betrachten kann und verstehen individuelle Kundenbedürfnisse aus eigener Erfahrung.“ Als freie Maklergesellschaft ist Resch unabhängig von Banken, Versicherungen, Maklerketten und Hausverwaltern. Die Kontinuität kommt dadurch zum Ausdruck, dass auch Kinder und Nachfolger von langjährigen Kunden der Erfahrung und dem Service von Resch vertrauen.
 
Konsequenter Ausbau
 
Die vier Söhne sind von Grund auf in das Unternehmen hineingewachsen und arbeiteten schon bald an der betrieblichen, aber auch persönlichen Weiterentwicklung. Mit Konsequenz und einem offenen Ohr bei Kunden und Partnern gelang es, das Unternehmen auszubauen und als Benchmark zu etablieren. Das dokumentieren die Auszeichnungen der letzten Jahre: 2013 als Immowelt Platin Partner, 2014 als Immoscout Premium Partner und von 2015 bis 2018 als Bellevue Best Property Agent. 2018 folgten Auszeichnungen als Focus Special Topmakler und als Immobilienscout24 Fünf-Jahre-Premium Partner.
Besonders stolz ist man auf die DIA-Zertifizierung, die Resch & Söhne als einziges Immobilienunternehmen in Passau vorweisen kann. Sie fordert den Nachweis, Dienstleistungen von Immobilienmaklern gemäß DIN-Norm zu erbringen und gilt als besonderes Qualitätssiegel in der Branche.
 
Für die Zukunft aufgestellt
 
Resch ist offen für Neues und dank der jungen Familienmitglieder gut aufgestellt für die Zukunft. Die „Jungen“ sind die Kinder der Inhaberfamilie und besonders im Geschäftsfeld Vermietung und Hausverwaltung im Einsatz. Sie werden nach und nach in das Unternehmen integriert, übernehmen Verantwortung und geben zudem neue Impulse für eine moderne Ausrichtung des Unternehmens. Sie beschäftigen sich u.a. mit der Digitalisierung und den sozialen Medien und treiben so den Ausbau des Serviceangebots voran.
 
Entscheidender Mehrwert
 
Kunden von Resch bekommen professionelle Dienstleistung, einen persönlichen Ansprechpartner mit langjähriger Erfahrung auf dem Immobilienmarkt und eine ehrliche, transparente Einschätzung der Situation. „Unser Anspruch als Immobilienexperte ist, das Vertrauen zu rechtfertigen und dem Kunden einen entscheidenden Mehrwert zu bieten“, formuliert Thomas Resch das Credo des Unternehmens. „Aus unserer Sicht ist das die einzige Möglichkeit langfristig erfolgreich am Markt zu bestehen. Unser aktuelles Jubiläum zeigt, dass dieser Weg der richtige ist.“

Makler Passau, Passauer Immobilienmakler, Passau Makler, Immobilien Passau, Immobilienmakler Passau
 
05.11.2018
Umsetzungsplan für Eckpunktepapier Wohngipfel gefordert
Wie das Statistische Bundesamt vergangene Woche mitgeteilt hat, wurden in den ersten acht Monaten 2018 in Deutschland insgesamt 234.400 Wohnungen zum Bau genehmigt. Damit wurden 1,9 Prozent oder 4.500 Baugenehmigungen mehr erteilt als im Vorjahreszeitraum. Bereinigt um Neubaugenehmigungen für Wohnheime, die überwiegend für Flüchtlinge errichtet werden, ist die Zahl der Neubaugenehmigungen im Vergleich zu 2017 um 3,2 Prozent gestiegen. 
"Die aktuellen Baugenehmigungszahlen sind ein deutliches Zeichen: es besteht Handlungsbedarf. Zwar setzt sich der leichte Anstieg seit Beginn des Jahres fort. Allerdings ist schon jetzt absehbar, dass die Zahl von 375.000 genehmigten Wohnungen, die angesichts des Wohnungsmangels notwendig sind, bis Ende des Jahres nicht erreicht werden wird", sagt IVD-Präsident Jürgen Michael Schick. "Auf dem Wohngipfel vor vier Wochen wurden viele Maßnahmen beschlossen, die konkret Abhilfe schaffen können. Jetzt kommt es auf eine rasche, aber vor allem strukturierte Umsetzung an. Denn das Eckpunktepapier umfasst eine Fülle von Themen. Für die Beschleunigung des Wohnungsbaus haben nicht alle dieselbe Priorität." 

Mehr Informationen lesen Sie hier. 
 
19.10.2018
DSGVO – Klingelschildirrsinn!
Namensschilder dienen der Orientierung. Sie begegnen einem tagtäglich. So auch auf Klingeln oder Briefkästen an vermieteten Mehrfamilienhäusern. Keiner würde auf die Idee kommen, dass dies ein datenschutzrechtliches Problem darstellt, zumal die Bewohner erreicht werden wollen, beispielsweise von einem Paketdienst, der Post oder Freunden.

Ein Fall aus Wien zeigt, dass dies ein Irrtum ist. Dort sah sich ein Mieter in seiner Privatsphäre verletzt und klagte. Leider hat dieser Fall auch in Deutschland für sehr viel Aufmerksamkeit gesorgt, so dass eine Befassung mit der Rechtslage unumgänglich ist.

Datenschutzrechtlich stellt die Beschriftung eines Schildes eine Datenübermittlung an eine unbestimmte Anzahl von Personen dar. Übermittelt wird der Name der Person, die in dem jeweiligen Haus lebt. Eine solche Übermittlung ist ohne Rechtsgrundlage unzulässig. Da weder eine gesetzliche Pflicht besteht, eine Klingel oder einen Briefkasten zu haben, noch ein berechtigtes Interesse des Vermieters erkennbar ist, bedarf die Beschriftung einer vorherigen Einwilligung des Mieters. Diese kann nicht nachtäglich eingeholt werden. Aus diesem Grund wurden in Wien jetzt tausende Namensschilder entfernt.

Ist dies jetzt auch in Deutschland erforderlich?

Streng genommen ist diese Frage mit Ja zu beantworten. Nach dem Entfernen kann dem Mieter angeboten werden, entweder selbst ein Namensschild anzubringen oder dies dem Vermieter zu gestatten. Für die Zukunft sollte bereits bei Abschluss des Mietvertrages eine Einwilligung eingeholt werden. Wer sich hieran nicht hält, kann vom Mieter verklagt werden. Wie streng die Datenschutzbehörden solche Verstöße ahnden, ist derzeit nicht absehbar. Vielleicht wird die Angelegenheit künftig auch wieder nach dem bisherigen Motto „Wo kein Kläger, da kein Richter“ behandelt. Sicher ist dies aber nicht. 
 
21.09.2018
Lineare Afa sollte auf 3 Prozent angehoben werden
Die Bundesregierung hat in ihrer gestrigen Kabinettssitzung die Einführung einer zusätzlichen steuerlichen Förderung für den Mietwohnungsbau, die sogenannte Sonder-AfA, beschlossen.

Nach dem Gesetzentwurf des Bundesfinanzministeriums sollen für die Anschaffung und Herstellung neuer Mietwohnungen in den ersten vier Jahren neben der regulären Abschreibung von zwei Prozent eine Abschreibung von fünf Prozent in Anspruch genommen werden können. Wird die Wohnung noch im Jahr der Fertigstellung erworben, kann statt des Herstellers der Erwerber die Abschreibungen geltend machen. Diese Abschreibungsmöglichkeit soll zusätzlich zu der Normalabschreibung von zwei Prozent gelten. Damit beträgt die Abschreibung in den ersten vier Jahren jeweils sieben Prozent und – kumuliert – 28 Prozent. Danach ist der Restwert über 46 Jahre zu verteilen.

Der IVD begrüßt die Sonder-AfA als kleinen Baustein zu mehr Wohnungsbau. Sie hat aber weiterhin viele Schwachstellen.

Alle weiteren Informationen finden Sie hier. 

Makler Passau, Immobilienbüro Passau, Passau Immobilien, Immobilienservice Passau.
 
07.09.2018
Geplante Sonderabschreibung für den Wohnungsbau
Nach einem Gesetzesentwurf des Bundesfinanzministeriums soll eine Sonderabschreibung eingeführt werden, nach der für die Herstellungskosten neuer Mietwohnungen in den ersten vier Jahren neben der Normalabschreibung von zwei Prozent eine weitere Abschreibung von fünf Prozent in Anspruch genommen werden kann. Wird die Wohnung noch im Jahr der Fertigstellung erworben, kann statt des Herstellers der Erwerber die Abschreibungen geltend machen.
„Jede Maßnahme, die neue Wohnungen fördert, ist eine gute Maßnahme. Auch wenn der vorliegende Gesetzentwurf viele Schwachstellen enthält“, kommentiert IVD-Präsident Jürgen Michael Schick.
Umfangreiche Informationen finden Sie hier.
 
24.08.2018
Baufertigstellungen müssen beschleunigt werden
Wie das Statistische Bundesamt berichtet, wurden in den ersten sechs Monaten 2018 in Deutschland insgesamt 168.500 Wohnungen zum Bau genehmigt. Damit wurden 0,6 Prozent oder 960 Baugenehmigungen weniger erteilt als im Vorjahreszeitraum. Bereinigt um Neubaugenehmigungen für Wohnheime, die überwiegend für Flüchtlinge errichtet werden, ist die Zahl der Neubaugenehmigungen im Vergleich zu 2017 um 1,8 Prozent gestiegen.

Allerdings ist das kein Anzeichen dafür, dass die Lage auf dem Wohnungsmarkt sich zu entspannen beginnt. Zum einen muss sichergestellt werden, dass der Genehmigungsdynamik sich auf lange Sicht verstetigt. Die Vorschläge zur Förderung und Vereinfachung von Baugenehmigungsverfahren liegen auf dem Tisch: Bundesrahmengesetz zur Musterbauordnung, Genehmigungsfiktion, Typengenehmigung. Zum anderen müssen Maßnahmen ergriffen werden, die die eigentliche Bautätigkeit beschleunigen.

Unsere Pressemitteilung finden Sie hier. 
 
16.08.2018
Bestellerprinzip beim Immobilienkauf?
viele Medien berichten seit gestern über den erneuten Vorstoß zur Einführung des Bestellerprinzips beim Immobilienkauf. „Wir prüfen aktuell, ob sich das Bestellerprinzip auch auf Immobilienverkäufe übertragen lässt.“ So hatte sich gestern Bundesjustizministerin Katarina Barley (SPD) gegenüber der Deutschen Presse-Agentur (dpa) geäußert. Zuvor hatte die Bundestagsfraktion der Grünen einen entsprechenden Antrag in den Bundestag eingebracht. Demnach soll zukünftig der Verkäufer grundsätzlich die Maklerprovision zahlen und die Grünen planen zudem auch eine Deckelung auf zwei Prozent. Die SPD und Grünen begründen das Vorhaben damit, das Baukindergeld würde nicht ausreichen und die Kaufnebenkosten müssten daher gesenkt werden, um den Käufer zu entlasten. Die Immobilien Zeitung fast die Diskussion in Ihrem Beitrag so zusammen.
 
 
09.08.2018
Ehrenurkunde zum 50-jährigen Bestehen!
Die IHK hat uns die Ehrenurkunde zum 50-jährigen Firmenjubiläum
in Anerkennung der erfolgreichen Entwicklung und Verdienste um
die niederbayrische Wirtschaft überreicht. Der Hauptgeschäftsführer
der IHK Niederbayern, Herr Alexander Schreiner, hat es sich nicht
nehmen lassen die Urkunde persönlich zu überreichen.
 
02.07.2018
BGH: Tatsächliche Wohnfläche zählt bei den Heizkosten
Bei der Abrechnung der Heizkosten ist die tatsächliche Wohnfläche maßgeblich. Eine Toleranzschwelle von 10% gibt es nicht mehr. Der Bundesgerichtshof hat sie abgeschafft. Das geht aus einem Urteil des Bundesgerichtshods (BGH) vom 30. Mai 2018 hervor. Demnach zählt bei der Heizkostenabrechnung weder die im Mietvertrag festgehaltene Fläche noch ist eine Abweichung nach oben oder unten zulässig. 
 
19.05.2018
Baukindergeld kann ab August beantragt werden
Heute wird der Haushaltsplan für das Ressort Inneres, Bau und Heimat vorgestellt. Er sieht für das Teilressort „Wohnungswesen und Städtebau“ ein Budget von insgesamt 3,58 Milliarden Euro vor. Das Baukindergeld wurde als so genannte „Globale Mehrausgabe“ mit 400 Millionen Euro für 2018 eingestellt. Erst in der vergangenen Woche hatten die Chefs der Regierungsfraktionen auf ihrem Gipfeltreffen beschlossen, das Baukindergeld noch vor der parlamentarischen Sommerpause einzuführen. Förderanträge sollen ab August dieses Jahres gestellt werden können.

Weitere Informationen finden Sie hier. 
 
<<  <
Seite: 1  -  2  -  3  -  4  -  5  -  6  -  7  -  8  -  9  -  10
>  >>
 
Twitter LinkedIn Facebook Xing Youtube Google Plus
Diese Website verwendet Cookies, um Ihnen den bestmöglichen Service zu gewährleisten. Wenn Sie auf der Seite weitersurfen, stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu. Ich stimme zu.